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Thema: César Manrique-Tour auf Lanzarote

  1. #1
    Avatar von Elke
    46 Beiträge seit 09/2020
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    César Manrique-Tour auf Lanzarote

    Lanzarote kenne ich seit vielen Jahren als Urlauberin und auch seit ich hier auf Gran Canaria lebe, habe ich ab und zu mal die Nachbarinsel besucht. Bei einem Aufenthalt habe ich eine César Manrique-Tour gebucht. Obwohl ich Lanzarote seit 1983 kenne, gab es doch noch etwas neues für mich zu sehen. Manrique war Maler, Architekt, Bildhauer und Umweltschützer und er hat die Insel entscheidend geprägt. Er lebte von 1919 bis 1992 und hat verschiedene Sehenswürdigkeiten dort gestaltet. Er hat sich für traditionelle Architektur statt großer Hotelklötze eingesetzt, das einzige Hochhaus Lanzarotes steht in der Hauptstadt Arrecife. Typisch für Lanzarote sind weiß gekalkte, kubische Häuser mit grünen Türen und Fensterläden.

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    Die Abholung erfolgte in der Nähe meines Hotels in Puerto del Carmen am CC Biosfera. Dann ging es in Richtung Inselmitte, wo das Monumento al Campesino in der Gemeinde San Bartolomé steht, das ich nur vom Vorbeifahren kannte. Es wurde von Manrique zu Ehren der schwer arbeitenden Landbevölkerung im Jahre 1968 erschaffen. Das Bauerndenkmal besteht aus weißen Bausteinen und ist schon von weitem sichtbar. Daneben konnte die Casa Museo mit ländlichen Gebäuden im traditionellen Stil besichtigt werden. Hier sind Keramik-, Schreiner- und Töpferwerkstätten sowie verschiedene Ausstellungen zu sehen.

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    Danach wurde der Kaktusgarten in Mala besucht, den ich auch noch nicht kannte. Der Jardin de Cactus wurde 1870 von Manrique entworfen. Am Eingang fällt der 8 m hohe Kaktus aus Metall auf. Im Garten wachsen unzählige Kakteen und es gab tolle Fotomotive. Auf einer Fläche von 5.000 qm² sind hier über 7.200 Pflanzen und ca. 1.100 verschiedene Arten zu sehen. Aufgelockert wird das Ganze durch kleine Teiche mit Wasserpflanzen.

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  3. Nach oben    #2
    Avatar von Elke
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    Die Höhle Jameos del Agua kannte ich schon von meinem ersten Urlaub auf der Insel, 1983 waren allerdings nicht so viele Besucher dort. Die 20 Metern hohe, 60 Meter lange und 22 Meter breite Lavaröhre im Nordosten der Insel entstand vor rund 5.000 Jahren und beheimatet in einem See weiße Krebse, die sonst nur in einer Tiefe von 10.000 Metern vorkommen. Die Höhle sehr eindrucksvoll gestaltet und verfügt über einen Konzertsaal und ein Restaurant, die Außenanlage wird von einem schön angelegten Pool dominiert. Jameos del Agua wurde von Manrique gestaltet und 1966 für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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    Der Aussichtspunkt Mirador del Rio stand als nächstes auf dem Programm. Er war mir schon bekannt, ist aber immer wieder sehenswert. Er befindet sich in der Nähe von Guinate und ist eine der ersten Sehenswürdigkeiten, die Manrique geschaffen hat. Es gibt eine Aussichtsplattform, die einzigartige Ausblicke bietet. Die Sicht war klar und man konnte die vorgelagerte Insel La Graciosa gut erkennen. Auch die Playa del Risco und die eindrucksvolle Steilküste waren zu sehen. In dem Gebäude gibt es ein Café mit riesigen Panoramascheiben, das im typischen Manrique-Stil gestaltet wurde.

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  5. Nach oben    #3
    Avatar von Elke
    46 Beiträge seit 09/2020
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    Die weitere Fahrt führte durch das sehenswerte Dorf Haria und das Tal der Tausend Palmen bis zur Fundacion Cesar Manrique in Tahiche, die ich bisher auch noch nicht kannte. Das Museum wurde im ehemaligen Wohnhaus des Künstler angelegt. Im Eingangsbereich ist eines der typischen Windspiele zu sehen. Die gesamte Anlage ist rund 30.000 qm² groß und erstreckt sich mit ca. 1.800 qm² Wohnfläche auf 2 Ebenen. Der Außenbereich ist wunderschön mit viele Pflanzen gestaltet, im Inneren sind Werke Manriques sowie seine Kunstsammlungen zu sehen.

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  6. Nach oben    #4
    Avatar von Fritzlore
    64 Jahre alt
    aus Agulo/La Gomera
    15 Beiträge seit 09/2020
    Ich bin auch ein großer César Manrique Fan. Seine Bauwerke finde ich genial.
    Anfang März waren wir zum ersten Mal auf Lanzarote und sind sozusagen auf seinen Spuren gewandelt. Einfach toll!

    Bei uns auf Gomera hat er auch seine Spuren hinterlassen: mit dem Mirador César Manrique hoch über Valle Gran Rey. Leider schafft unsere Insel es nicht, das Restaurant dort zu öffnen. Vor ein paar Jahren war es mal eine Weile auf, aber nun ist es schon wieder lange geschlossen. Wie schade.
    Interessant in diesem Zusammenhang finde ich, dass die kleine Insel El Hierro es hinkriegt, ihr dortiges César Manrique Restaurant zu betreiben. La Gomera hat 3 mal so viele Einwohner und normalerweise ein Mehrfaches an Touristen als El Hierro. Zumindest in Vor-Corona-Zeiten. Und da klappt das, bei uns aber nicht. Schon erstaunlich. Oder?


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